„Projekt Alltagskompetenzen“: Woher kommt unser Essen?
Die 5B auf dem Erlebnisbauernhof Zeintl
Die 5B der LLR Osterhofen war auf dem BioErlebnisbauernhof Zeintl in Schöfweg – etwa eine halbe Stunde von Osterhofen – zu Gast. Begleitet wurden wir von Frau Gmal und unserem Klassenlehrer Herr Lepold. Der Grund für die Reise war das Projekt “Alltagskompetenzen“ und das engere Zusammenfinden der Klasse sowie das bessere Teambuilding.
Tag 1
Direkt nach der Ankunft wurden wir von Landwirt Manfred Zeintl und der 5a – die zu dem Zeitpunkt ihre Zeit schon hinter sich hatte – begrüßt. Danach zeigte uns Manfred Zeintl gleich den Hof und erklärte uns das System der Hofampel, welches regelt, in welchen Teilen des Hofes wir uns aufhalten dürfen und in welchen nicht. Als nächstes holte uns die Landwirtin Christiane Zeintl ab und wir durften die Zimmer beziehen, die sehr schön hergerichtet waren und die Namen von Tieren und Eigenschaften oder Orte der Tiere trugen. Darauf folgte das Mittagessen, Es gab Schnitzel mit Pommes, was uns allen natürlich schmeckte.
Nach einer kurzen Pause auf unseren Zimmern brachen wir zur Wanderung auf dem Erlebnispfad Sonnenwald zum Brotjacklriegel auf. Auf dieser Wanderung haben wir uns alle noch besser kennengelernt. Auf dem Brotjacklriegel angekommen, haben sich manche Schülerinnen und Schüler ein Eis oder etwas zu trinken gekauft. Nach einer kleinen Pause mit Spielen brachen wir wieder Richtung Bauernhof auf.
Unten angekommen wurden wir dann in Gruppen aufgeteilt. Ich war in der Gruppe, die die Tiere versorgen durfte. Das war mein persönliches Highlight. Wir haben Kühe gefüttert, die Pferde geputzt und ihnen Frisuren gezaubert.
Da wir alle schon großen Hunger hatten, bereiteten wir zusammen mit Bäuerin Christiane Zeintl das Abendessen vor. In kleinen Gruppen richteten wir Pizzastangen, Obstspieße und Ofenkartoffeln her. Allen hat es sehr gut geschmeckt! Am späteren Abend machten wir ein Lagerfeuer und durften uns Stockbrot machen und Marshmallows grillen. Unser Lehrer hatte seine Gitarre dabei und wir haben gemeinsam Lieder gesungen. Pünktlich um 22 Uhr gingen wir ins Bett. Da alles neu und aufregend war, war die erste Nacht etwas unruhig, aber im Großen und Ganzen hat jeder von uns einigermaßen geschlafen.
Tag 2
Als alle aufgestanden waren, durften wir wieder die Tiere versorgen. Dann gab es Frühstück. Die Bäuerin Christiane Zeintl hatte viele leckere Sachen hergerichtet. So gab es Brot und Semmeln, Butter und Marmelade, Porridge und Rührei. Außerdem haben wir Kaba mit ganz frischer Milch getrunken.
Unser nächster Programmpunkt am 2. Tag war „Der Weg des Pfannkuchens“. Bäuerin Christiane Zeintl vermittelte uns viel Wissen. Sie erklärte alles Wichtige über das Getreide und das daraus hergestellte Mehl. Wir schauten uns auf dem Feld die verschiedenen Getreidearten an und lernten die Unterschiede kennen. Anschließend ging es um die Milch. Hier standen Ernährung und Haltung der Kühe im Mittelpunkt. Wir lernten, dass die Milchmenge einer Kuh abhängig ist vom Futter und der Haltung. Da die Landwirtschaft von Christiane und Manfred Zeintl ein Biobauernhof ist, produzieren sie das Futter für die Kühe selbst. Was fehlt noch für einen guten Pfannkuchen? Richtig, das Ei. Die Hühner auf dem Hof dürfen sich frei bewegen und wir haben viele davon gesehen. Wer wollte, durfte ein Huhn halten. Bäuerin Chritiane Zeintl erklärte uns, dass auch bei Hühnern das Futter und die Haltung wichtig sind. Danach absolvierten wir in einem Parkour Aufgaben zum Thema Huhn. Wir probierten zum Beispiel, wie es ist, auf einer Stange zu „schlafen“ wie ein Huhn. Das fanden alle sehr spannend und lustig.
Zum Abendessen richteten wir alle zusammen eine Brotzeit mit vielen leckeren Sachen her. Es gab frisches Brot, Wurst und viel Gemüse. Am Abend machten wir mit unseren Lehrern noch eine Nachtwanderung durch den Wald. Das war für viele ein Highlight. Einige haben sich auch etwas gegruselt. In dieser Nacht haben alle gut geschlafen.
Tag 3
Nach einem weiteren sehr guten Frühstück nahmen wir noch an einer Schnitzeljagd teil, bei der wir unser neu erworbenes Wissen rund um das Thema Bauernhof unter Beweis stellen konnten. Wir haben gelernt, dass wir regionale und saisonale Produkte mehr schätzen sollten. Auch verstehen wir jetzt besser, was es heißt mit Tieren zu arbeiten.
Anschließend packten wir noch unsere Koffer räumten unsere Sachen auf. Dann war es auch schon Zeit, um Abschied zu nehmen. Wir haben die Zeit auf dem Bauernhof sehr genossen. Es war großartig mit Christiane und Manfred Zeintl viele neue Dinge zu erfahren und zu erleben, wir werden die beiden und die ganzen Tiere in Erinnerung behalten. Danke!!
Danke auch an Herrn Lepold und Frau Gmal, die uns begleitet und drei tolle Tage mit uns erlebt haben.
Unsere traditionellen Skitage der 6ten Klassen
Ein unvergessliches Erlebnis erwartet die 6. Klassen der LLR bei den alljährlichen Skitagen in Mitterdorf / Mitterfirmiansreut, bzw am Geisskopf .
Bei traumhaftem Wetter und perfekten Schneeverhältnissen können die Schülerinnen und Schüler die Pisten genießen.
Während die Anfänger ihre ersten Schwünge und Rutschversuche wagen, haben die geübteren Fahrer Spaß auf den bestens präparierten Abfahrten. Ob gemeinsames Üben oder rasante Abfahrten – der Wintersporttag ist immer ein voller Erfolg und bleibt allen in bester Erinnerung. Die Sechstklässler genießen bereits im Januar ihre Skitage als Vorbereitung für die in der 7, Jahrgangstufe stattfindenden Skiwoche in Obertauern. Für die Schüler sind die Skitage immer eine willkommene Abwechslung zum alltäglichen Schulleben.
Wintersportwoche der 7. Klassen in Obertauern
Für unsere 7. Klassen steht jedes Jahr ein absolutes Highlight der Realschule auf dem Programm.
Im schneesicheren Obertauern findet unsere Wintersportwoche statt.
Dabei kommt in traumhafter Kulisse jeder Ski- oder Snowboardfahrer – egal ob Anfänger oder Profi – voll auf seine Kosten.
Ebenso können sich alle Nicht- Skifahrer bei einem umfangreichen und kurzweiligen Alternativprogramm in den Bergen sportlich betätigen. Untergebracht im Jugendhotel Felseralm bleiben bei ausgezeichneter Verpflegung und optimalen Rahmenbedingungen (Turnhalle, Bowlingbahn, Tischtennisraum, …) abends auch keine Wünsche offen.
Die Schülerinnen und Schüler tauchen hier in das winterliche Paradies ein und haben dabei eine Menge Spaß an den vielzähligen Aktivitäten, darunter Skifahren, Snowboarden, Langlaufen und Schneeschuhwandern.
Unter der Anleitung der begleitenden Sportlehrkräfte verbessern die Kinder ihre Fähigkeiten auf den Pisten und gewinnen dabei auch an Selbstvertrauen.
Neben den sportlichen Aktionen bietet die Wintersportwoche auch Gelegenheit zur Gemeinschaftsbildung und zum Schließen neuer Freundschaften. Spieleabende, Turniere in der Sporthalle und die Schülerdisco stärken darüber hinaus den Zusammenhalt der Klassen.
Sommersportwoche
Auf geht’s nach Zell am See!
Im Frühsommer fahren die achten Klassen der Landgraf- Leuchtenberg-Realschule im Rahmen der Sportwochen regelmäßig nach Zell am See im Salzburger Land.
Dort erwartet die Schülerinnen und Schüler Sport- und Erlebnispädagogik vom Feinsten und vor allem ein unvergessliches Gemeinschaftsevent.
Wir bieten den Kindern eine Sportwoche mit einem breit gefächerten Komplettprogramm an. Bei der mehrtägigen Schulveranstaltung werden den Schülerinnen und Schülern Basisfertigkeiten in von ihnen selbst gewählten Sportarten vermittelt (siehe weiter unten eine Übersicht der angebotenen Sportarten). Die gesunde und reichhaltige Verpflegung mit Vollpension im familiengeführten Seehotel Steiner, direkt nach Zell am See gelegen, rundet die erlebnisreiche Klassenfahrt ab.
Die Teilnehmergebühren tragen die Eltern. Selbstverständlich greift die LLR Ihnen helfend unter die Arme, sollten finanzielle Engpässe eine Teilnahme verhindern. Sie können sich bei Bedarf vertrauensvoll und diskret an die zuständige Lehrkraft wenden. Wir werden auf jeden Fall eine gute Lösung finden!
Schwerpunktkurse:
Segeln, Surfen, Tennis, Tanzen, Inline Skaten, Mountainbiking, Beachvolleyball.
Ergänzende Schnupperkurse:
Kajak, Golf, Klettern, Reiten.
Wir freuen uns auf diese Woche!
Euer Sportlerteam





England- und Frankreichfahrten für die 9ten Klassen
„God save the King!“ – Die LLR zu Besuch in England
Groß war die Vorfreude bei den Schülerinnen und Schülern der neunten Klasse als sie den Bus bestiegen, mit dem es begleitet von den Lehrkräften Franz Dattenberger, Karin Krompaß, Sabine Prebeck und Alexandra Stöttner-Luttner auf die einwöchige Studienfahrt nach England ging. Ziel war Portsmouth an der Südwestküste Englands. Nach der Überfahrt mit DFDS Seaways nach Dover ging es der Küste entlang Richtung Portsmouth zum Treffpunkt mit den Gastfamilien. Unterwegs gab es die Möglichkeit zu einem kurzen Zwischenstopp mit Fototermin bei Beachy Head, einer Landspitze in der Nähe von Eastbourne mit einem fulminanten Ausblick auf die typischen weißen Kreidefelsen.
Am nächsten Tag stand vormittags ein Ausflug nach Bournemouth auf dem Programm. Der Bus brachte die Gruppe zum Historischen Marinehafen nach Portsmouth. Dort war lange Zeit das Hauptquartier der englischen Marine und er beherbergt heute u.a. die HMS Victory, das Schiff auf dem Admiral Lord Nelson bei der Schlacht von Trafalgar ums Leben kam. Ein weiteres Highlight war die Besichtigung der Überreste der Mary Rose, einem Kriegsschiff, das zur Flotte Heinrichs VIII. gehörte und heute in einem eigenen klimatisierten Museum zu bestaunen ist. Nachmittags ging es dann nach Bournemouth. Neben dem milden Klima und dem feinen Sandstrand mit dem berühmten Pier bietet diese Seebadstadt viele Möglichkeiten zum Shoppen, wovon die Reisegruppe reichlich Gebrauch machte.
Am darauffolgende Tag fuhr man dann nach London, wo für mittags eine Fahrt mit dem London Eye geplant war. Mit seinen 134 Metern ist dieses Riesenrad ein Wahrzeichen Londons und bietet eine wundervollen Blick auf die englische Metropole aus der Vogelperspektive. Zu Fuß ging es weiter über die Westminster Bridge zum Big Ben. Dort bestieg man die U-Bahn und fuhr hinaus nach Camden Town zum Camden Market – einem Hotspot für Jung und Alt. Neben Schmuck- und Kleiderständen, die zum Handeln einladen, kann man eine Vielzahl an internationalen kulinarischen Gerichten kennenlernen.
Am dritten Tag war Winchester mit dem Besuch der Kathedrale und einer Führung im College das Ausflugsziel. Diese Stadt wurde nach dem Abzug der Römer die erste Hauptstadt des angelsächsischen Königreichs Wessex und William der Eroberer hatte sich sowohl in Winchester als auch später in London krönen lassen. Berühmt ist diese Stadt auch durch ihre beeindruckende Kathedrale, dem längsten Sakralbau aus dem mittelalterlichen England, in der z. B. die berühmte Schriftstellerin Jane Austen begraben ist. In Winchester wurde die erste Public School Englands errichtet und das 1382 gegründete College ist heute ein Eliteinternat und zählt weltweit zu den renommiertesten – aber auch teuersten – Privatschulen. Zu den lebenden Ehemaligen gehört u.a. der frühere Englische Premierminister Rishi Sunak. Bei der englischsprachigen Führung bekamen die Mädchen und Jungen einen Eindruck vom Flair dieses ehrwürdigen College. Auf dem Rückweg „machte man noch einen Abstecher“ nach Avebury. Dort befindet sich einer der größten neolithischen Steinkreise auf den Britischen Inseln, der seit 1986 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
Der letzte Tag auf der Insel stand wiederum ganz im Zeichen Londons. Zu Fuß ging es in Greenwich hinunter zur Themse. Wegen des Sturms „Amy“ waren alle öffentlichen Parkanlagen in London geschlossen, so dass es leider nicht möglich war, beim Royal Observatory den Nullmeridian zu besichtigen. Bei der darauffolgenden Bootsfahrt bis zur Westminster Bridge erhielt man nochmals einen besonderen Eindruck von der englischen Hauptstadt. Zu Fuß ging es dann zum Buckingham Palace und entlang der Mall zum Trafalgar Square. Im benachbarten Leichester Square hatten die Schülerinnen und Schüler nochmals Zeit zu essen und zu relaxen.
Voll bepackt mit Souvenirs und den überwältigenden Eindrücken der Metropole London fuhr die Reisegruppe am späten Nachmittag ein letztes Mal mit der Tube – so nennt der Londoner seine U-Bahn – hinaus zur O2 Arena, wo man dann wieder den Bus bestieg in Richtung Heimat. Auch dieses Mal waren die Mädchen und Jungen beeindruckt von der Englandfahrt, die wie in den Jahren zuvor eine willkommene, aber auch lehrreiche Abwechslung zum Schulalltag ist.
Bonjour! Ca va?
Die jährliche Fahrt nach Frankreich für alle unsere „Franzosen“ in der 9ten Klasse – ein Erfahrungsbericht!
PARIS, wir kommen!
Mit Reisekoffern, guter Laune und einer Portion Abenteuerlust machten sich elf Schülerinnen und Schüler der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule Osterhofen auf den Weg in die französische Hauptstadt. Begleitet wurden sie von ihren Lehrkräften Herrn Sieber und Frau Heuschneider, die das abwechslungsreiche Programm der fünftägigen Parisfahrt organisiert hatten.
Bereits früh am Montagmorgen startete der TGV in Richtung Paris. Nach der Ankunft blieb kaum Zeit zum Durchatmen, denn schon am Abend wartete ein erster Höhepunkt: Ein Spaziergang durch das Künstlerviertel Montmartre mit anschließendem Bistro-Besuch. Zwischen Kopfsteinpflastergassen, Straßenmusikern und Blick auf die beleuchtete Basilika Sacré-Cœur kam sofort echtes Pariser Flair auf.
Der zweite Tag führte die Reisegruppe direkt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Der Eiffelturm beeindruckte alle – egal, ob beim Aufstieg oder vom Boden aus. Danach ging es auf eine Schifffahrt über die Seine, die neue Perspektiven auf die Stadt eröffnete. Am Nachmittag flanierten die Schüler und Lehrer über die prachtvolle Avenue des Champs-Élysées bis hin zum Arc de Triomphe.
Auch der Mittwoch hatte es in sich: Im Louvre-Museum bestaunten die Jugendlichen weltberühmte Kunstwerke wie die „Mona Lisa“ und die „Venus von Milo“. Eine Sightseeing-Tour führte sie anschließend über den Place Vendôme und die Rue de Rivoli bis zu den Galeries Lafayette. Der Abend klang entspannt und mit viel Spaß bei einer Karaoke-Runde im Hotel aus.
Am vierten Tag tauchte die Gruppe in die französische Geschichte ein: Ein Ausflug nach Versailles offenbarte die Pracht des Sonnenkönigs Ludwig XIV. und seiner Schlossgärten. Zurück in Paris standen noch die im Dezember 2024 wieder neu eröffnete Kathedrale Notre-Dame, das traditionsreiche Kaufhaus La Samaritaine und abends schließlich dieglitzernde Lightshow am Eiffelturm auf dem Programm – ein unvergesslicher Abschluss.
Am Freitagmorgen hieß es schließlich Abschied nehmen. Mit vielen neuen Eindrücken, Fotos und Erinnerungen im Gepäck traten die Schülerinnen und Schüler die Rückfahrt nach Osterhofen an.
Abschlussfahrt nach BERLIN
Für die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule geht es jedes Jahr nach dem anstrengenden Prüfungsmarathon auf die Abschlussfahrt nach Berlin. Die Fahrt in die Hauptstadt ist für die Jugendlichen immer ein unvergessliches Erlebnis. Sie können die vielfältigen Sehenswürdigkeiten, das kulturelle Angebot und das pulsierende Stadtleben hautnah erleben.
Eine der ersten Stationen auf dem Programm ist die berühmte East Side Gallery, ein Teil der Berliner Mauer, der von Künstlern aus aller Welt gestaltet wurde. Die Schüler haben hier die Gelegenheit, die eindrucksvollen und oft politisch motivierten Graffiti-Kunstwerke, die sich entlang des am längsten erhaltenen Mauerstücks erstrecken. Der Besuch des Bundestags, dem Sitz des deutschen Parlaments, ist ein weiteres Highlight der Reise. Die Schüler haben hier die Möglichkeit, die Kuppel zu besichtigen und einen Einblick in die deutsche Politik und Geschichte zu bekommen. Das Brandenburger Tor, ein Symbol für Einheit und Freiheit, darf natürlich auch nicht fehlen. Viele nutzen die Gelegenheit, um zahlreiche Erinnerungsfotos vor diesem ikonischen Wahrzeichen zu machen. Eine Stadtrundfahrt ermöglicht einen umfassenden Überblick über das faszinierende Berlin. Die Jugendlichen erkunden dabei bekannte Orte wie den Alexanderplatz, den Potsdamer Platz und die Berliner Museumsinsel.
Je nach Interesse stehen dann der Tierpark, eine Wanderung an geschichtlich bedeutende Orte oder der Besuch des Olympiastadions, das während der Olympischen Spiele 1936 errichtet wurde, auf dem Programm. Für die geschichtlich interessierten Schüler ist der Besuch des Spionagemuseums ein absolutes Muss. Sie tauchen in die Welt der Spionage und Geheimdienste ein und erfahren spannende Details über berühmte Agenten und ihre Missionen. Natürlich darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Die Schüler können am Abend in der Disko D-Light ausgelassen tanzen und feiern. Am nächsten Tag stehen dann zwei beeindruckende Musicals zur Auswahl: Romeo und Julia oder die weltbekannte BlueManGroup. Neben den kulturellen und historischen Highlights bleibt immer auch Zeit für ausgiebiges Shopping. Die Schüler erkunden die Einkaufsstraßen und Boutiquen Berlins und können Souvenirs und Andenken für sich und ihre Lieben zu Hause erwerben.
Die Abschlussfahrt der 10. Klasse der LLR nach Berlin ist zweifellos immer ein unvergessliches Erlebnis. Mit vielen neuen Eindrücken, Erinnerungen und einer gestärkten Klassengemeinschaft kehren sie nach Hause zurück.
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