Die Fachschaft Kunst/Werken

Fachschaftsleitung Kunsterziehung: Maria Heuschneider, StRin (RS) i.K.
Fachschaftsleitung Werken: Forster Stefan, LAV

Die Fächer mit kreativem Potential und viel Spaß!

Gerade die musischen Fächer (Werken, Kunst, Musik) sind für die persönliche Entwicklung junger Menschen von außerordentlicher Wichtigkeit, geht es doch hierbei auch um die Förderung von kreativen und lösungsorientierten Handlungsstrategien junger Menschen in ihrem späteren Leben.
Zudem stelle man sich eine Welt ohne Kunst vor – ich denke, Farben und Formen prägen doch in erheblichen Maß unseren Lebensraum und unser Empfinden.

Kartoffeldruck in der Testphase

Unsere Schüler der 5ten Klassen beginnen mit 3 Stunden Kunst in der Woche.
Hier sind wir bestrebt, diese 3 Wochenstunden in einem Block zu halten, da sich so ein entspannter Unterricht ohne Zeitdruck realisieren lässt.
Es kann in Ruhe geübt und gemalt werden – es bleibt genügend Zeit sich auch entspannt zu unterhalten und so einen freien Raum der Kreativität zu schaffen.

Regelmäßig wird an den jährlich stattfindenden Mal-Wettbewerben der Raiffeisenbank und alle zwei Jahre des Lyons-Clubs Deggendorf teilgenommen. Natürlich werden auch zu Weihnachten stets Weihnachtskarten gemalt und als professionelle Weihnachtskarte zum Verschicken gedruckt.

Im Verlauf des Unterrichtes erlernen die Schüler der 5.Klassen das Aquarellieren, Anlegen von Hintergrund, Arbeiten in verschiedenen Ebenen, Umsetzung von Fantasie in Bilder, Skizzieren, gezielte Verwendung von Farben und Kontrasten.

Die ersten Testergebnisse werden stolz präsentiert

unser kleiner Kunstraum.
Noch besteht erheblicher Dekorationsbedarf! Aber auch das wird bald kommen!

 


Unser Werkunterricht

Derzeit bieten wir in den Jahrgangsstufen 6 und 7 jeweils 2 Wochenstunden Werken an. Hierbei werden die Klassen geteilt, was den positiven Effekt hat, dass die einzelnen Gruppen im Werkraum sehr übersichtlich sind und so ein möglichst entspannter, sicherer und effektiver Werkunterricht abgehalten werden kann.

Unser Werkraum ist durchaus als überdurchschnittlich zu bezeichnen. Das räumliche Platzangebot, sowie der Maschinenpark heben sich deutlich vom Üblichen ab.
Hervorzuheben ist besonders auch die Möglichkeit für interessierte Schüler, die Grundfertigkeiten  der Arbeiten an einer CNC-gesteuerten Fräsmaschine zu erlernen. Grundkenntnisse in diesem Bereich wird von späteren Ausbilderbetrieben durchaus als hervorragende Eignung bezeichnet.

Im Werkunterricht erlernen die Schülerinnen und Schüler die Grundfertigkeiten in den Materialbereichen Papier, Holz, Keramik und Metall.


Die meisten Werkstücke jedoch werden in Holz gefertigt, da sich dies durch die direkt unmittelbare Nähe eines benachbarten Sägewerkes anbietet. (Die Schüler berechnen sich selbst den Bedarf und sind in die Materialbeschaffung direkt mit einbezogen – so lernen sie auch gleich Betriebe kennen) .

Gefertigt werden, soweit irgend möglich stets Werkstücke des täglichen Lebens, um so den Schülerinnen und Schülern den Lebensbezug ihres Schaffens vor Augen zu führen. Es entstehen Dinge mit langem Erinnerungswert und stets praktischen Nutzen.

Im Werkraum finden auch weitere Wahlfächer statt wie
Jugend forscht,
Jugend und Technik statt.